Fahrradmesse Leipzig

Besuchen Sie Fahrrad- und Urlaubsträume auf Mitteldeutschlands größter Reisemesse in Leipzig. Seit 1990 findet die Touristik Caravaning (TC) Messe, mittlerweile auf einer Ausstellungsfläche von 50.000 Quadratmetern, jährlich statt.

Thematisch stehen der Urlaub und die Freizeit - mehr Aktion, mehr Erlebnis - in zahlreichen Facetten auf dem Programm. Fahrräder, unter dem Messemotto "abgefahren", sind fester Bestandteil jeder Touristik & Caravaning.

Fahrradmesse Leipzig - Veranstaltungsrahmen

Seit 2015 zieht FLEET Events GmbH die Fäden hinter den Kulissen der alljährlichen Touristik & Caravaning in Leipzig. Veranstaltungsort sind die Messehallen der Leipziger Messe. Ausgestellt wird auf einer Fläche von etwa 50.000 Quadratmetern.

Etwa 600 Aussteller erwarten alljährlich Interessierte mit neuen Trends und Angeboten rund um Urlaub und Freizeit. Über mangelndes Besucherinteresse können sich Veranstalter und Aussteller nicht beklagen.

Durchschnittlich besuchen etwa 60.000 Zuschauer im späten November die Messehallen. Geboten wird ihnen ein optimaler Mix aus Touristik, Caravaning, Camping sowie Radsportvergnügen und Aktion.

Das Gesamtangebot im Überblick

Für die Urlaubsvorbereitung:

Urlaub buchen:

Camping und Freizeit:

Umfangreiches Rahmenprogramm:

Rückblick - Stimmen der letzten Touristik & Caravaning

Mit Blick auf den Wechsel des Veranstalters, im Jahr 2015, zahlt sich die neue konzeptionelle Auslegung der Fahrradmesse Leipzig aus. Die "neue" Touristik & Caravaning schafft es, Besucher nicht nur aus der Region, sondern mit weiter Anreise anzulocken. Ein klares Zeichen für das zeitgerecht erfolgreiche Messekonzept setzt die jährlich steigende Besucherzahl.

Die diesjährige Besucherbefragung zeigt, warum es immer Menschen an den Messestandort Leipzig auf die Touristik & Caravaning lockt. 92 Prozent aller Befragten waren von ihrem Messebesuch begeistert. Sie gaben an, dass ihre Erwartungen voll erfüllt oder sogar noch übertroffen worden wären.

Auf die Frage, ob Besucher im kommenden Jahr zur Touristik, Caravaning und Fahrradmesse Leipzig im November zurückkehren, hatten 95 Prozent den Termin schon fest eingeplant. Bessere Beurteilungen kann kaum eine Messe aus Besuchersicht erhalten. Trotzdem konnten die Veranstalter auch im laufenden Messejahr Anregungen aufnehmen, die künftige Fahrradmessen noch interessanter machen werden.

Messereview - Aussteller

Das Echo der Aussteller auf den Paradigmenwechsel ist deutlich. Eine Stimme fasst die Sicht der Fremdenverkehrsvereine gut zusammen. "Die neue Konzeption wirkt sich spürbar positiv auf das Messeergebnis aus". Die Frage, nach der Rückkehr im Folgejahr beantworteten Fremdenverkehrsträger einhellig mit "Ja".

Gezielt nach Messeumsätzen gefragt, schätzen Aussteller die Qualität der Messe nochmals "als deutlich gesteigert" ein. Nicht nur die Rückkehr zur Veranstaltung, sondern sogar die Vergrößerung der Ausstellungsfläche wird geplant. Diese Aussage stammt nicht von einem Erstaussteller, sondern von einem Unternehmen, das schon seit fast 2 Dekaden mit dabei ist.

Fahrradmesse - eine Halle "rund um den Drahtesel"

Im Titel der Messe - Touristik & Caravaning - taucht das Thema Radsportvergnügen leider nicht auf. Mit Blick auf die reale Messeausrichtung mag Radfahren nur ein Teilaspekt sein. Ein Teilaspekt, der mit der Präsents einer ganzen Ausstellungshalle gewürdigt wird. Üblicherweise begrüßt die gesamte Halle 1 der Touristik & Caravaning ganz gezielt Enthusiasten des Radsports.

Sogar mit einem eigenständigen Messemotto wird die Fahrradmesse in Leipzig gewürdigt. Unter dem Begriff "abgefahren" geht es vom hoch spezialisierten Bike für den Triathlon bis zum "Alltagsradel" mit E-Antrieb. Außerdem erscheint im Messetitel nicht der Begriff Radsportbekleidung.

Dabei ist es fast sträflich zu unterschlagen, dass die Fahrradmesse Leipzig gerade in dieser Hinsicht alljährlich die allerneuesten Trends zeigt. Bei der "richtigen" Bekleidung geht es nicht nur um Aerodynamik und die letzten Millisekunden unter Wettkampfbedingungen. Es geht vor allem um ein modisch passendes Outfit, das der speziellen Situation eines Radfahrers angepasst ist.

Fahrradmesse Leipzig - wer stellt aus?

Die Ausstellliste der Fahrradmesse Leipzig liest sich wie ein "Who-is-Who" der Fahrradanbieter. Platz bietet die Halle 1 für etwa 50 Aussteller.

Exemplarisch die Aussteller rund ums Fahrrad des Jahres 2016:

Zu dieser exemplarischen Aufstellung der Anbieter nur aus Halle eins kommen noch weitere Anbieter hinzu. Es sind Aussteller, deren Kerngeschäft Camping und Caravaning ist. Trotzdem gehört der Fahrradhalter für den Caravan oder das Wohnmobil natürlich mit zum Angebot. Was wäre ein Campingurlaub ohne das Fahrrad an Bord?

Die kleine Übersicht zeigt, welchen Stellenwert die Fahrradmesse "abgefahren" innerhalb der Touristik & Caravaning alljährlich einnimmt. Noch imposanter wirken moderne Fahrräder, wenn der Rückblick in die Geschichte des Fahrrades gewagt wird.

Geschichte des Fahrrades - Laufmaschine Anfang einer Massenbewegung

Als der Forstlehrer Karl Drais 1817 seine Laufmaschine zum Patent anmeldete, hatte er wahrscheinlich nicht das Fahrrad als Massensportgerät im Sinn. Es ging vielmehr um handfeste Transportprobleme. Missernten über mehrere Jahre trieben die Haferpreise immer weiter in die Höhe. Für den Transportverkehr, damals noch mit Pferdefuhrwerken, fehlte der "Treibstoff".

Die Idee einer Fahrmaschine mit Tretmühle sollte eine Alternative zum Pferd eröffnen. Statt mit Pferdestärke wurde seine Laufmaschine mit menschlicher Muskelkraft angetrieben. Kometenhaft war der Aufstieg des Fahrrades nach seiner Erfindung trotzdem nicht.

Das erste gesellschaftliche "Aus" für das Fahrrad stand bereits bevor, nachdem die Haferernten wieder zu normalen Erträgen zurückfanden. Die Offerten von Drais an den Adel, den Transport auf seine Räder zu verlagern, stießen bei gefallenen Haferpreisen auf ein geringes Echo. Trotzdem war eine Idee geboren, die in Ländern mit gutem Straßennetz auf anderes geartetes Interesse stießen.

Drais, der unter anderem als Weiterentwicklung die Draisine vorstellte, machte sich selbst zum Symbol der neuen Zeit. Er unternahm weite Ausfahrten mit seiner Erfindung. Bekannt ist aus 1818 eine Ausfahrt über 450 km nach Paris.

Ein britischer Ingenieur ging als Erster auf die Pyrenäen - Etappe der "Tour de France". Schon 1820 fuhr er insgesamt 500 km mit dem Fahrrad vom südfranzösischen Pau bis ins spanische Madrid.

Zu alle Zeiten unter Wettbewerbsdruck - Fahrradentwicklung

Nach Erfindung des Fahrrades stand das neue Fortbewegungsmittel immer wieder unter dem Druck der Weiterentwicklung der anderen Transportmittel. Gefallener Haferpreis war nichts im Wettbewerbsvergleich zu den Annehmlichkeiten, die andere Transportmittel boten. Neben der Eisenbahn, die Transporte über weite Strecken preiswert ermöglichte, brauch außerdem der Freizeitsektor ein.

In den Pionier Jahren waren vor allem die neu erfundenen Rollschuhe, die die dem Fahrrad Konkurrenz machten. Festen Rückhalt fanden Fahrräder, ob als Zweirad oder Quad, in den Adelshäusern der damaligen Zeit.

Das Fahrrad diente einerseits zum "Flanieren" und hatte seinen praktischen Nutzen zum Befahren der großen Gartenanlagen. Das Fahrrad erhob den Einzelnen über die Masse. Jeder kennt aus Filmen das Veloziped. Ein Hochrad, das mit Anlauf per "Bocksprung zu erklimmen war.

Im Verlauf der Zeit konnte sich das Fahrrad trotzdem immer wieder durchsetzen, da es bis heute das ökonomischste Transportmittel ist. Muskelkraft war immer kostenlos. Da sich die Kraftübertragung kontinuierlich verbesserte, wurde Radfahren auch immer bequemer. Schöne historische Bilder des Fahrrades als Massentransportmittel liefern chinesische Arbeiter in der Zeit von Mao.

Fahrräder im Sport - Breitensport Radfahren

Sobald Kinder laufen können, wird es Zeit für das erste Fahrrad. Damit ist der Grundstein bei vielen Radfahrern für ein lebenslanges Hobby gelegt. Vom Hollandrad für den kleinen Einkauf und den Sonntagsausflug bis zum erstklassigen Rennrad statten sich die Bürger der 1990er aus. Zur Jahrtausendwende wurde der Trend zum Breitensport massiv durch Leistungssportler zusätzlich gefördert.

Die Tour de France wurde mindestens ebenso aufmerksam verfolgt, wie große Fußball-Events. Fahrer, wie Jan Ullrich, genossen die uneingeschränkte Aufmerksamkeit des deutschen Publikums. Wie groß die Leidenschaft geworden war, verdeutlicht ein kleines Beispiel. Als Jan Ullrich einmal in Stukenbrock stürzte, schrie die ganze Nation im solidarischen Schmerz vereint auf.

Über Tage waren die Printmedien und Nachrichten voller Rekonstruktionen, wie es nur dazu kommen konnte. Unklar war den meisten Zuschauern damals leider, dass die Leistungsträger nahezu alle durch unerlaubte Substanzen auf dem Treppchen standen. Als die Wahrheit schließlich ans Tageslicht kam, wendete sich die Nation angewidert ab.

Renaissance des Fahrradfahrens - Mountainbikes

So bedeutend, wie das Team Telecom für den Boom im Fahrradsport verantwortlich war, so hart war die Reaktion der Fangemeinde. Das "Apothekenimage" veränderte den Radsport als Breitensport in seiner Gesamtausrichtung. Fahrrad und Natur faszinierten fortan Radsportbegeisterte. Statt zur Trainingseinheit auf die Landstraße ging es nun vermehrt "offroad" oder gemütlich zum Landausflug.

Seit 2012 prägt die neue Ausrichtung des Radsports klar das Angebot. Die Fahrradmesse Leipzig unter dem Motto "abgefahren" griff den neuen Trend erstmals 2012 auf. Räder für den Triathlon wurden damals erstmals zum Messeschwerpunkt. Was die neuen Carbon-Bikes zu leisten imstande sind, wird jeden "Hollandradfahrer" buchstäblich "aus dem Sattel hauen".

Zum Standard einer jeden modernen Touristik & Caravaning zählen seither Parcours auf denen die neuesten Bikes getestet werden können. Im Vordergrund steht die Geländefähigkeit bei größtmöglichem Fahrkomfort. Ein modernes Mountainbike über die Hindernispiste zu fahren, ist leichter und komfortabler, als jede Stadtausfahrt mit einem alten Stahlross. - Egal, auf welchem Untergrund sich das Fahrrad gerade fortbewegt.

Wie ein Schweizer Uhrwerk - MTB-Bike Innovationen

Die Augen für Mountainbikes modernster Bauart richten sich für die kommende Saison in Richtung Schweiz. Die junge Schweizer Marke Stoll, des ehemaligen Marathon-Profis Thomas Stoll, setzt neue Maßstäbe wettkampftauglicher Mountainbikes. Für anspruchsvolle Mountainbiker lässt das M1 des Schweizers keine Wünsche offen.

Fahrer des Bikes gehen als "Fully -Carbon" auf den Trail. Der Carbonrahmen wird strukturell ganz genau auf den Bedarf seines Fahrers ausgerichtet. Wie das Bike ausgestattet sein wird, Schaltung, Bremsen und Rahmendecors, entscheidet der Käufer eines M1 frei nach Geschmack und Vorlieben. Frei wählbar ist außerdem der Federweg. (100 bis 125 mm beim 29er Bike).

Carbon-Rahmen und Aluminiumschwinge bringen zusammen nur 2,2 Kg auf die Waage. Interessierte dürfen vor dem Kauf mit dem Ex-Profi einmal gemeinsam auf die Strecke gehen, um das genaue Setting zu bestimmen. Das Highlight jeder kommenden Fahrradmesse ist allerdings nicht ganz preiswert. Oberhalb von 10.000 Euro, je nach Ausstattung, kostet ein Stoll M1.

E-Bikes - komfortable Familienräder

Ganz in die andere Richtung entwickelt sich der Trend beim Familienfahrrad. Ein auf der letzten Fahrradmesse Leipzig vertretener Aussteller steht symbolisch für Alltagstauglichkeit des Radfahrens. Im Gegensatz zu Fans des Leistungssportes möchte die breite Masse nicht ihre Leistungsgrenzen austesten.

Das Fahrrad ist ein Alltagsgegenstand. Es sichert für den "staufreien" Weg zum Arbeitsplatz, bringt alltägliche Einkäufe nach Hause und ist ein ständiger Begleiter im Urlaub. Gefahren wird das moderne Familienfahrrad ruhig und entspannt. Die Anforderungen der neuen Fahrradgeneration sind schnell zusammengefasst:

Fahrradmesse Leipzig - wer hat das passende E-Bike im Programm?

Das F2-PRO E-Faltrad von bike2care entspricht dem Anforderungsprofil für moderne Fahrräder. Es bietet hohen Fahrkomfort durch dreifache Federung. Im Auto ist das E-Fahrrad bequem zu transportieren. Es lässt sich einfach zusammenklappen (Faltmaße 86x39x67cm). Sperrige Fahrradträger dürfen zur Urlaubsfahrt in der Garage bleiben. Der Elektroantrieb ist mit einem Akku für 180 km Reichweite ausgestattet.

Hergestellt werden die Fahrräder noch mit viel Liebe zum Detail in Handmontage. Nur 3-4 E-Bikes produziert der deutsche Hersteller pro Tag. Rezessionen der Käufer beweisen, dass Qualitätsfahrräder produziert werden. Trotzdem baut bike2care Fahrräder, die sich der Normalbürger leisten kann. Nur 1.899,- Euro kostete ein F2-PRO E-Faltrad auf der Fahrradmesse Leipzig.

Das Wichtigste zur Fahrradmesse Leipzig in kurzen Worten:

Die Fahrradmesse Leipzig findet in Verbindung mit der Touristik & Caravaning alljährlich im November statt. Eine ganze Halle ist nur den Freunden des Radsportes gewidmet. Vorgestellt werden die neuesten Modelle, sei es als Sportgerät für den Hochleistungssport oder als Freizeitfahrrad.

Die Messe gilt als größte Messeveranstaltung der Reise- und Touristik-Branche Mitteldeutschlands. Etwa 60.000 Besucher begrüßt die TC alljährlich. Durch eine konzeptionelle Neuausrichtung der Veranstaltung, seit dem Jahr 2015, hat die Messe insgesamt noch weiter an Attraktivität gewonnen. Etwa 95 Prozent aller Besucher dieses Jahres planen den Messetermin für das Folgejahr schon fest ein.

Eines der Highlights der TC und Besuchermagnet für viele Familien ist die Fahrradmesse Leipzig durch das breite Angebotsspektrum. Sie bietet das Eventprogramm der Veranstaltung und ermöglicht die neuesten Fahrradmodelle der kommenden Saison schon einmal auszuprobieren. Vorgestellt werden Fahrräder für jeden Geschmack und jede Anwendung. Radsport und Freizeitvergnügen beschränken sich aber nicht auf Fahrräder allein.

Das passende Outfit - auf den Trail gehen, wie die Profis - wird ebenfalls auf der Messe umfangreich präsentiert. Neueste Materialien mögen im Profisport für die entscheidenden Sekunden Vorsprung sorgen. Für "Hobbyrennfahrer" sind sie ein Zeichen der Dazugehörigkeit zu einer ganz besonderen Sportart. - Und selbstverständlich ganz genau auf den Zweck angepasst.